Berchtesgaden: Kopfstand für eine klare Zieldefinition

Beim IRS-Workshop zur Machbarkeitsanalyse standen die Teilnehmenden vom “Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden” gedanklich Kopf. Mit dem als „Kopfstand-Methode“ bekannten Vorgehen erarbeiteten sie eine Vorstellung davon, wie ein Cardprojekt in ihrer Region funktionieren könnte.

Die besonderen Herausforderungen der Region, wie z.B. der Anspruch, ein für Einheimische und Gäste attraktives Kartenprojekt zu entwerfen, oder die Tatsache, dass viele Einrichtungen in der Hochsaison stark ausgelastet sind, setzen den Rahmen für die aktive Konzeptionsarbeit.

Ein vielversprechendes Modell: Die umlagebasierte All-Inclusive-Card

Aus den zahlreichen möglichen Modellen kristallisierte sich schnell ein aussichtsreicher Ansatz heraus: die All-Inclusive-Card auf Umlagebasis. Diese erhalten die Gäste kostenfrei beim Check-In in teilnehmenden Unterkünften.

Das Modell bietet durch flexible Angebotsgestaltung die Möglichkeit, auf unterschiedliche saisonale Anforderungen zu reagieren. Davon profitieren sowohl die Kartennutzer als auch die Leistungsanbieter.

Nach dem Workshop wertete IRS Consult die Erkenntnisse aus und lieferte dem Zwecksverband Bergerlebnis Berchtesgaden Handlungsempfehlungen für das weitere Vorgehen. IRS Consult freut sich darauf, künftige Schritte zur Konkretisierung des Vorhabens zu begleiten.

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